Erfolgreicher Herbst-Blutspendetermin in der Waldseehalle

179 Freiwillige kamen zum Blut spenden ins Alex Huber Forum
Dank an alle Blutspender!!
Einen überaus erfolgreichen Blutspendetermin konnten wir am vergangenen Donnerstag verzeichnen. Insgesamt 179 Freiwillige fanden den Weg ins Alex Huber Forum, um einen halben Liter ihres lebensnotwendigen Lebenssaftes zu spenden. Leider konnten 14 Personen aus verschiedenen medizinischen Gründen nicht zur Spende zugelassen werden. Dies ist eine Schutzmaßnahme, die einerseits dem Empfänger, aber andererseits auch dem Spenderschutz dienen und Komplikationen vermeiden soll, Erfreulicherweise waren unter den Spendern auch neun Erstspender, die auch dringend erforderlich sind, um die Lücken wieder zu füllen, wenn langjährige Spender aus alters- oder gesundheitlichen Gründen nicht mehr Blut spenden dürfen. Somit konnte der Blutspendedienst 165 gefüllte Blutkonserven mit auf den Heimweg nehmen. Ein tolles Ergebnis für den Herbst-Termin.
Jede Spende hilft unmittelbar anderen Menschen, die aus gesundheitlichen oder sonstigen Gründen, z.B. nach einer Chemo-Therapie, auf eine Blutspende angewiesen sind. Täglich werden in Deutschland rund 15.000 Blutspenden für die Versorgung von Patienten benötigt – Jede Spende hilft dies Aufgabe zu erfüllen!
Unser Dank gilt allen DRK-Aktiven und Jugendrotkreuzlern, die die Aktion tatkräftig unterstütz und wieder mitgeholfen und somit ihren Beitrag geleistet haben, dass alles reibungslos verlaufen ist.

Wir freuen uns heute schon alle freiwilligen Spender und viele neue Erstspender bei unserem nächsten Termin am Donnerstag, 14. Dezember 2017 wieder im Alex Huber Forum begrüßen zu können. Unser Küchenteam wird sich wieder -wie immer- mächtig ins Zeug legen und ein schmackhaftes vorweihnachtliches Essen auf den Teller zaubern. Dies versprechen wir heute schon.

Ihr DRK Ortsverein Forst

Nächster Dienstabend am kommenden Dienstag, 24. Oktober 2017
-Reanimationstraining mit Defi-Auffrischung für alle!!!!-
Wir treffen uns zu unserem nächsten Dienstabend am kommenden Dienstag, 24. Oktober 2017, bereits um 19.00 Uhr in unserem Unterrichtsraum im „Haus im Hirtengarten“. An diesem Abend steht unsere jährliche DEFI-Auffrischung, inkl. Larynxtubus auf dem Programm. Deshalb kommt alle und seid bitte pünktlich. Bei dieser Ausbildung handelt es sich um eine Pflichtausbildung im Umgang mit dem Defi, die alle Aktiven jährlich absolvieren müssen! Deshalb macht Eure Teilnahme bitte möglich.
Die Bereitschaftsleitung

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Heute letzter Dienstabend vor der Sommerpause

Wir treffen uns heute bereist um 18.15 Uhr im Haus im Hirtengarten zum letzten DA vor der Sommerpause. Nach einer kurzen Besprechung radeln wir los Richtung Weiher, so dass wir nach einer guten Stunde wieder Forst sind. Alle die nicht mit radeln können, können dann um 19.30 Uhr direkt in den Biergarten im La Storia kommen zum gemütlichen Abschluss!

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Sandra Geiger ist Ortschützenkönigin 2017

Erfolgreiche Teilnahme bei den Ortsmeisterschaften des Schützenvereins!

Das DRK Forst ist bei den diesjährigen Ortsmeisterschaften des Schützenvereins erneut mit zwei Teams, einem Damen- und einem Herrenteam, angetreten.

Das Damenteam mit Sandra Geiger, Alexandra Glück und Gaby Huber konnte in den Teamwertungen jeweils den 1. Platz mit dem Luftgewehr und mit dem Kleinkaliber-Gewehr belegen. Ein toller Erfolg, in beiden Kategorien ganz oben auf dem Treppchen zu stehen!
In den Einzelwertungen belegte Gaby Huber den 1. Platz beim Luftgewehr und Alexandra Glück den 3. Platz. Beim Kleinkaliber-Gewehr konnte sich Alexandra Glück den 1. Platz sichern!

Nach einer langen Durststrecke hatten wir dieses Jahr endlich wieder ein erfolgreiches Herrenteam am Start, das mit Timo Senger, Marcel Senger und Max Fabienke auch Treffsicherheit bewies! Stand in den letzten Jahren immer der olympische Gedanke im Vordergrund, so belegte die Männerriege in diesem Jahr in der Teamwertung Luftgewehr den 3. Platz und mit dem Kleinkaliber-Gewehr gar den 2. Platz. Hochachtung auch vor dieser Leistung.
In der Einzelwertung konnte Marcel Senger den 3. Platz beim Luftgewehr und den 2. Platz mit dem Kleinkaliber-Gewehr (man lese und staune mit 49 Ringen!!!) erzielen.

Herzlichen Glückwunsch zu diesen hervorragenden Ergebnissen.

Eine ganz besondere Überraschung gelang Sandra Geiger. Sie konnte sich in diesem Jahr mit einem präzisen Schuss den Titel der Ortsschützenkönigin sichern. Auch hierzu herzlichen Glückwunsch

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Nächster Dienstabend am kommenden Dienstag, 27. Juni 2017

-praktische Übungen zur Schulung für die Sanitätsdienste-

Nachdem wir bereits beim letzten Dienstabend praktische Übungen zur Schulung des Sanitätspersonals durchgeführt haben, wollen wir dies bei diesem Dienstabend wiederholen. Vergangene Sanitätsdienste haben es gezeigt, wie wichtig es ist, in Notfallsituationen ruhig zu bleiben, Ruhe zu bewahren und richtig und überlegt zu handeln. Dies geschieht nur durch Übung und Erfahrung.
Um darauf im Ernstfall richtig gewappnet zu sein, das steht bei unserem nächsten Dienstabend, am kommenden Dienstag, 27. Juni 2017, um 19.30 in unserem Unterrichtsraum im „Haus im Hirtengarten“ auf dem Programm. Mit ein paar praktischen Übungen -auch aus Erfahrungen vergangener Sanitätsdienste und Einsätze- wollen wir uns auf die kommenden Sanitätsdienste vorbereiten. Deshalb kommt alle in Euren Einsatzkleidern und macht Eure Teilnahme bitte möglich.

Haben Sie auch Interesse an der Arbeit in der DRK-Bereitschaft? Dann kommen Sie doch einfach mal vorbei und schnuppern Sie in einen Dienstabend hinein. Unser Aufgabengebiet ist vielfältig und breit gefächert und sicherlich ist auch eine Tätigkeit dabei, die Ihr Interesse weckt. Wir freuen uns über jedes neue aktive Mitglied. Weitere Informationen gibt es bei Michael Veith (Tel.Nr. 780-185).
Also nur keine Hemmunngen, wir freuen uns über Ihren Anruf und Ihr Kommen.

Die Bereitschaftsleitung

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155 Spendenwillige haben den Weg in die Waldseehalle gefunden, um Blut zu spenden

Erfolgreicher Sommer-Blutspendetermin

155 Spendenwillige haben den Weg in die Waldseehalle gefunden, um Blut zu spendenAm zweiten Juni-Donnerstag fand der zweite Blutspendetermin 2017 im Alex Huber Forum statt.
155 Freiwillige sind erschienen, um von ihrem lebenswichtigen Elixier zu spenden. Hierfür danken wir allen Blutspendern für Ihren uneigennützigen Einsatz und die Bereitschaft Blut zu spenden. 10 Freiwillige konnten leider nicht zur Spende zugelassen werden, sodass letztendlich 145 Blutkonserven gefüllt übergeben werden konnten. Unter den Freiwilligen waren auch neun Erstspender, die sich zum ersten Mal einer Blutspende unterzogen hatten. Wir hoffen all diese Erstspender bei den künftigen Blutspendeterminen weiterhin bei uns begrüßen zu können, denn leider lässt sich derzeit ein stetiger Rückgang der Spendenwilligen feststellen. Deshalb appellieren wir an alle Forster Einwohner unsere weiteren Blutspendetermine in diesem Jahr in Forst zu unterstützen, um auch künftig den notwendigen Bedarf an Blutkonserven vorhalten zu können.
Blut kann leider nicht künstlich hergestellt werden und deshalb sind viele Kranke und Verletzte auf diese freiwillige Spende und Unterstützung angewiesen. Nicht auszudenken, wenn in unserem hochtechnologischen Land, mit modernsten technischen Möglichkeiten an den Kliniken und dem durchorganisierten Rettungswesen, Operationen nicht mehr durchgeführt werden können, weil es an den erforderlichen Blutkonserven, an der Bereitschaft zum Blutspenden zu gehen, fehlt!

Neben den Blutspendern gilt unser Dank auch allen Helferinnen und Helfern, die uns bei dieser Aktion wieder unterstützt haben, ganz besonders auch den Jugendrotkreuzlern, die wieder sehr aktiv mitgearbeitet haben, damit die Aktion wieder ein toller Erfolg wurde.

Unsere weiteren Blutspendetermine finden am 12. Oktober 2017 und am 14. Dezember 2017 statt. Bitte merken Sie sich diese Termine bereits heute vor und kommen Sie zur Blutspende in das Alex Huber Forum. Sie helfen damit Menschenleben zu retten, unterstützen aber auch gleichzeitig unsere Rotkreuzarbeit hier vor Ort, damit wir auch weiterhin unsere Aufgaben richtig erfüllen zu können.

Ihr DRK Ortsverein Forst

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14. Juni ist Weltblutspendertag

Wir erwarten Sie bereits am 08. Juni in der Waldseehalle

Versorgung in den Frühsommermonaten schwierig!!!

-Rückgang der Spenderzahlen bei sommerhafter Wetterlage-

Die ersten warmen Tage locken unsere Spender ins Freie. Jetzt wird der Grill herausgeholt, die Biergärten geentert und das Fahrrad überholt. Die Pfingstfeiertage und die Ferienzeit werden gerne für eine Fahrt in den Urlaub genutzt. Nur eines bleibt konstant und steigt eher an: Der Bedarf an Blutkonserven! Für die Versorgung der Patienten mit Blutprodukten ist dies eine schwierige Zeit. Deshalb nutzen Sie die Gelegenheit erst gar kein Sommerloch entstehen zu lassen und kommen Sie zum nächsten Blutspendetermin in Forst am

Donnerstag, 08. Juni 2017, von 14.30 Uhr bis 19.30 Uhr im Alex Huber Forum in der Waldseehalle.

Außerdem ist sechs Tage später am 14. Juni der Weltblutspendertag, der weltweit auf die Notwendigkeit der freiwilligen und unentgeltlichen Blutspende aufmerksam macht. Er ehrt alle Menschen, die auf dieser Basis Blut spenden ohne materielle Gegenleistung, einzig und allein motiviert, anderen zu helfen und so einen lebenswichtigen Beitrag zur Versorgung von Kranken und Verletzten leisten. Der 14. Juni wurde nicht zufällig ausgewählt: Am 14. Juni 1868 wurd Karl Landsteiner geboren. Der Mediziner entdeckte 1901, dass es verschiedene Blutgruppen gibt. 1930 erhielt Landsteiner den Nobelpreis für Medizin und Physiologie. 1940 entdeckte er gemeinsam mit dem Amerikaner Alexander S. Wiener den Rhesusfaktor. Die Entdeckungen Landsteiners sind noch heute die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

Übrigens, Blutspenden lohnt sich auch für Sie, denn im Rahmen der Blutspende werden verschiedene gesundheitliche Checks und Blutuntersuchungen durchgeführt, die Aufschluss über Ihren Gesundheitszustand geben. Also, wenn Sie zwischen 18 und 71 Jahren sind, dann kommen Sie in die Waldseehalle und spenden Sie Blut. Bitte bringen Sie unbedingt Ihren Ausweis mit!!

Auf Ihr Kommen freut sich

Ihr DRK Ortsverein Forst

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Großübung mit Gefahrgutzug und Sanitätsdienst bei Heideseetriathlon

DRK-Aktionen im Mai:

-Verletztenversorgung nach Gefahrgutunfall und bei Sportgroßveranstaltung-

An den ersten beiden Maiwochenenden standen zwei Aktionen im Vordergrund, bei denen es jeweils galt unser Aufgabenspektrum und unsere Einsatzstärke unter Beweis zu stellen und gleichzeitig mehrere Verletzte zu versorgen. Handelte es sich in ersterem Falle um eine gemeinsame Übung mit der Feuerwehr, bei der die zu versorgenden Verletzten realitätsgetreu geschminkt waren, wurden wir dann am darauffolgenden Wochenende beim Heideseetriathlon mit einer größeren Anzahl von „echten“ Verletzten konfrontiert.

Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Forst wurden wir zur Firma DHR Oberflächenveredelung in die Heinrich-Hertz-Straße alarmiert. Insgesamt 10 DRK-Aktive machten sich mit unserem neuen Mannschaftstransportwagen (MTW) und unseren Notfallhilfe-Yetis auf den Weg zur Einsatzstelle. Eine erste Lagemeldung ergab, dass bei Arbeiten zwei Kanister mit unbekanntem Inhalt umgekippt und ausgelaufen waren und wahrscheinlich vier Personen verletzt seien. Einsatzleiter Michael Veith teilte den Einsatzkräften sofort ihre Aufgaben zu und rasch wurde mit dem Aufbau unseres Einsatzzeltes und der Errichtung eines Verbandsplatzes begonnen. Aufgrund der Einsatzlage entschied der Einsatzleiter der Feuerwehr den Gefahrgutzug Karlsruhe Land-Nord, bestehend aus den Freiwilligen Feuerwehren Karlsdorf-Neuthard, Menzingen, Münzesheim und Bretten, zu alarmieren. Vor Ort wurde der Gefahrenbereich weiträumig abgesperrt und ein Not-Dekontaminationsbereich eingerichtet. Zwei Verletzte hatten inzwischen das Gebäude verlassen und berichteten, dass sich aber noch zwei weitere Personen im Firmengebäude befänden. Bis wir die verletzten Personen allerdings übernehmen und versorgen konnten, mussten diese durch den Dekontaminationsbereich geschleust und „gereinigt“ werden. Den unmittelbaren Gefahrenbereich durften wir hierbei nicht betreten und hatten somit auch zunächst keinen direkten Kontakt mit den Verletzten. Erst nach dem dies erledigt war, konnten die verletzten Personen von den Tragetrupps zu unserem Betreuungszelt getragen und dort medizinisch versorgt werden. Inzwischen war der Gefahrgutzug eingetroffen und die Helfer konnten in speziellen Schutzanzügen den Gefahrenbereich betreten und die weiteren Verletzten retten. Nachdem auch diese die Dekontaminationsstelle passiert hatten, konnten sie uns zur weiteren Versorgung übergeben werden. Nach der Erstversorgung aller Patienten wurden diese registriert und weitere medizinische Maßnahmen vorgenommen, bevor sie anschließend symbolisch in verschiedene Zielkrankenhäuser transportiert wurden. Unsererseits verlief die Übung reibungslos und sowohl der Zeltaufbau, die Einrichtung eines Verbandsplatzes und die medizinische Versorgung erfolgten problemlos. Alle Einsatzkräfte erfüllten, die ihnen übertragenen Aufgaben. Vor allem die Tatsache, dass die Verletzten mit Gefahrgut in Berührung gekommen waren und zunächst eine Dekontaminierungsstelle durchlaufen mussten, bevor sie uns übergeben werden konnten, bedurften einer genauen Absprache, da dies doch ein nicht alltägliches Einsatzszenario darstellt. Doch auch diese Hürde wurde problemlos genommen, zeigte aber, wie wichtig es ist auch solche, nicht alltäglichen, Einsatzfälle zu üben. Im Ernstfall ist es wichtig auch die Handlungsweisen der anderen Hilfsorganisationen zu kennen, um Hand in Hand arbeiten zu können. Bei einer abschließenden Einsatzbesprechung zeigten sich alle Führungskräfte zufrieden mit dem Verlauf der Übung, vor allem aber auch mit der harmonischen Zusammenarbeit der verschiedenen Hilfsorganisationen.

Am darauffolgenden Sonntag war dann unser Einsatz beim alljährlichen Heidesee-Triathlon gefordert. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre wussten wir was uns bei dieser Veranstaltung erwarten würde, sodass wir uns entsprechend darauf einstellen konnten. Bereits am Samstag errichteten wir auf dem Heidesee-Parkplatz unser Einsatzzelt, sodass wir dies am Sonntagmorgen nur noch mit dem Equipment einrichten mussten. Somit waren wir um 09.00 Uhr als der erste Start erfolgte auch sofort einsatzklar. Insgesamt waren wir während der Veranstaltung mit zehn Einsatzkräften vor Ort und hatten eine Fußstreife beim Schwimmstart und –ziel sowie in der Wechselzone im Einsatz. Die zentrale Verletztenversorgung erfolgte in unserem Einsatzzelt auf dem Parkplatz. Auf der Radstrecke hatte das DRK-Hambrücken zwei Streckenposten eingerichtet. Rund 20 Patienten mit kleineren und größeren Verletzungen hatten wir an diesem Tag zu versorgen und neben den nach Fahrradstürzen üblichen großflächigen Schürfwunden, war auch ein Asthmaanfall, Prellungen sowie ein Schlüsselbeinbruch und Rippenfrakturen zu versorgen. Die meisten Verletzten konnten wir selbst versorgen, zwei verletzte Triathleten mussten aber leider mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Bruchsal, bzw. nach Karlsruhe verbracht werden. Auch an diesem Tag konnten wir unter Beweis stellen, dass wir sowohl personell, als auch materiell diesen Anforderungen gewachsen sind, denn sowohl eine solch hohe Anzahl von Verletzten, als auch die Verletzungsmuster selbst stellen hohe Anforderungen an die Aktiven und an das Equipment und Material. Einziger Wehrmutstropfen war an diesem Tag, dass es gegen Ende der Veranstaltung zu regnen begann und wir unser Zelt leider nicht ganz trocken in den Anhänger verpacken konnten. So war in der darauffolgenden Woche an zwei Abenden Arbeitseinsatz angesagt, um das Zelt erneut aufzubauen, trocknen zu lassen und dann zu verpacken und im Anhänger zu verstauen, damit es für den nächsten Einsatz beim Pfingstturnier des Reitervereins wieder einsatzklar ist. Außerdem mussten auch die Fahrzeuge und das Material wieder gerichtet und ergänzt werden. Vier Einsatzkräfte waren hier dann an drei Abenden nochmals acht Stunden im Einsatz.

Michael Veith
Bereitschaftsleiter
 

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Nächster Dienstabend am kommenden Dienstag, 23. Mai 2017

-praktische Übungen zur Schulung für die Sanitätsdienste-

Der Heidesee-Triathlon hat es wieder gezeigt: Zahlreiche Patienten waren den ganzen Tag über zu versorgen und auf unsere Hilfe angewiesen. Von den üblichen Verletzungsmustern, die bei solch einer Veranstaltung zu erwarten sind, gab es aber auch andere medizinische Notfälle, die jetzt so nicht zu erwarten sind. Um darauf im Ernstfall richtig gewappnet zu sein, das steht bei unserem nächsten Dienstabend, am kommenden Dienstag, 23. Mai 2017, um 19.30 in unserem Unterrichtsraum im „Haus im Hirtengarten“ auf dem Programm. Mit ein paar praktischen Übungen -auch aus Erfahrungen vergangener Sanitätsdienste und Einsätze- wollen wir uns auf die kommenden Sanitätsdienste vorbereiten. Deshalb kommt alle in Euren Einsatzkleidern und macht Eure Teilnahme bitte möglich.

Haben Sie auch Interesse an der Arbeit in der DRK-Bereitschaft? Dann kommen Sie doch einfach mal vorbei und schnuppern Sie in einen Dienstabend hinein. Unser Aufgabengebiet ist vielfältig und breit gefächert und sicherlich ist auch eine Tätigkeit dabei, die Ihr Interesse weckt. Wir freuen uns über jedes neue aktive Mitglied. Weitere Informationen gibt es bei Michael Veith (Tel.Nr. 780-185). Also nur keine Hemmunngen, wir freuen uns über Ihren Anruf und Ihr Kommen.

Die Bereitschaftsleitung

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Nächster gemeinsamer Dienstabend der SEG Mitte am kommenden Dienstag:

In Bruchsal steht das Thema „Sonder- und Wegerechte“ auf dem Programm

Unser nächster gemeinsamer Dienstabend der SEG steht am kommenden Dienstag, 09. Mai 2017, um 19.30 Uhr in Bruchsal auf dem Programm. Thema des Abends: „Sonder- und Wegerechte“, eine Pflichtausbildung für all diejenigen, die Einsatzfahrzeuge im Einsatzfalle mit Sondersignal fahren und Sonder- und Wegerechte in Anspruch nehmen. Treffpunkt: 19.00 Uhr Haus im Hirtengarten

Die Bereitschaftsleitung

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6. DRK-Familientag im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe am 13. Mai 2017

Spiel und Spaß an über 50 Aktionsständen, für die ganze Familie – freier Eintritt für DRK-Mitglieder

Es ist wieder soweit! Der DRK-Kreisverband Karlsruhe feiert in diesem Jahr, am Samstag, 13. Mai 2017, mit Unterstützung der Partner „AOK Mittlerer Oberrhein“ und die CIK „Cityinitiative Karlsruhe“, seinen sechsten DRK-Familientag im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe.

Wie in den letzten Jahren auch, sind viele tolle, lustige und spannende Aktionen für Groß und Klein geplant! Während sich die Kinder am Kinderkarussell vergnügen, Blumen eintopfen, um ein schönes Muttertagsgeschenk vorzubereiten oder die Jungs sich beim Torwandschießen so richtig austoben, können die Eltern sich bei einem schönen Prosecco Treff auf der Seebühne unterhalten und ein wenig ausspannen.

Auch die immer noch aktuelle Flüchtlingssituation wird aufgegriffen. Das Deutsche Rote Kreuz wird, wie im letzten Jahr auch, einen Infostand von der vom DRK betreuten Flüchtlingsunterkunft im „Christian Griesbach Haus“ anbieten. Dort werden Fragen wie z.B. „Aus welchen Ländern kommen die meisten Flüchtlinge?“ oder „Wovor fliehen die Menschen in diesen Ländern?“ gerne beantwortet. Des Weiteren werden Eltern und Kindern die Organisationsfacetten des DRK anschaulich und spielerisch nähergebracht.

Natürlich gibt es noch viele weitere interessante Aktionsstände, wie z.B. „Alles rund um den Notruf“ (Stand Nr. 50), Blutdruck und Blutzucker können beim DRK-Grötzingen gemessen werden (Stand Nr. 43) oder lernen Sie unsere DRK-Rettungshundestaffel (Stand Nr. 36) kennen. Außerdem kann ein Krankentransportwagen (KTW) am Stand Nummer 10 besichtigt werden. Tolle Preise sind zum Beispiel beim Glücksrad des DRK-Friedrichstals (Stand Nr. 9) zu ergattern.

Sowohl der große, als auch der kleine Hunger hat keine Chance. Ob Maultaschen aus der DRK-Feldküche von Sprantal oder Kaffee, Kuchen und Waffeln des Jugendrotkreuz-Obergrombach: Für Essen und Trinken ist gesorgt!

Die Hauptattraktion des 6. DRK-Familientags ist wieder die alljährliche Rotkreuz-Rallye. Für das Bewältigen von spannenden Aufgaben werden an verschiedenen Ständen Stempel an die Kinder verteilt. Vollständig abgestempelte Rallye-Karten werden am Abend in einen Lostopf geworfen. Die Gewinner der Rallye werden in den nächsten zwei Wochen nach der Veranstaltung bekannt gegeben. Wie immer gibt es attraktive Preise zu gewinnen. Der erste Preis, welcher zu ergattern ist, ist ein Rundflug über die schöne Landschaft Karlsruhes. Es lohnt sich also teilzunehmen!

Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von „Jens Skibbe“, „Duo Desafinados“, „Musikschule Annavio & Anna Shevchenko“ und „The 3 Kings“ auf der Seebühne.

Abschließend wollen wir uns noch einmal bei unseren 13.357 Besuchern des letzten Jahres bedanken und hoffen, dass wir dieses Jahr wieder so eine beträchtliche Zahl an Besuchern erreichen.

(Text: Erik Kleindienst)

aus dem DRK-online-magazin: www.rotkreuz-magazin.de

 

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Jahresbericht der Notfallhilfe für das Jahr 2016

Rückblick Generalversammlung 2017:

-Notfallhilfe Forst existiert bereits seit 10 Jahren-

Im Jahre 2016 konnte die Notfallhilfe Forst bereits auf ihr 10-jähriges Bestehen zurückblicken, nachdem diese Einrichtung zum 01.10.2006 ihren Betrieb aufgenommen hatte. In diesen 10 Jahren hat die Notfallhilfe Forst über 1.500 Alarmierungen erhalten, wovon 93 % abgedeckt werden konnten. Nach wie vor stehen vier Aktive (Gaby Huber, Sandra Geiger, Volker Schmid und Michael Veith) ehrenamtlich an 365 Tagen im Jahr, 24 Stunden am Tag in Alarmbereitschaft, wenn sich in Forst ein medizinischer Notfall ereignet. Im Jahre 2016 war dies wieder 171 Mal der Fall, dass die Helferinnen und Helfer von der Rettungsleitstelle zu einem Notfalleinsatz geordert wurden. Erfreulicherweise waren es 23 Alarmierungen weniger als 2015 und gleichviel wie im Jahre 2014. Insgesamt konnten 152 Einsätze (rund 90 %) abgedeckt werden.
 

Die Einsatzzahlen der Notfallhilfe setzten sich 2016 folgendermaßen zusammen:

Die Alarmierungen waren:

zwischen 6.00 und 12.00 Uhr:                            42 Alarmierungen

zwischen 12.00 und 18.00 Uhr:                          58 Alarmierungen

zwischen 18.00 und 24.00 Uhr:                          51 Alarmierungen

zwischen 00.00 und 06.00 Uhr:                          20 Alarmierungen

– internistische Notfälle:                            80

– chirurg. Einsätze:                                     27

– Verkehrsunfälle:                                       11

– Tragehilfe                                                   1

– Brandeinsätze:                                          3

– Alkohol                                                       3

– Kindernotfälle:                                         11

– Fehlalarmierungen:                                 2

– Sonstige                                                      10           

(sonst Hilfsmaßn.,z.B. Pat.aus Bett gefallen, Suizid, Wohnungsöffnung, unkl. Meldung,            Diabetes, neurologischer Notfall, Vergiftung/Rauschgift/Drogen)

– Reanimationen:                                              4, darunter auch einer Kinderreanimation

– Einsätze nicht abgedeckt                               19 Einsatzstunden

insgesamt:                   ca. 140 Stunden
 

Ein wesentlicher Aspekt ist, dass die Notfallhilfe keine Leistung der Krankenkasse ist und von unseren Aktiven ehrenamtlich und unentgeltlich erbracht wird! Das kostspielige Equipment wird vom DRK-Ortsverein finanziert. Teilweise versuchen wir die hierfür erforderlichen finanziellen Mittel durch verschiedene Aktionen oder Betreuungseinsätze selbst zu erwirtschaften. Ganz ist dies schon aus personellen Gründen jedoch nicht möglich, sodass wir auf Spendengelder angewiesen sind. Auch im Jahre 2016 haben uns wieder ein Vielzahl von freiwilligen Spendern, durch Spenden unterstützt, wofür wir uns ganz herzlich bedanken möchten.

Größere Investitionen waren in 2016 nicht erforderlich, jedoch haben wir zur Übung der Reanimation bei Babys und Kleinkindern eine sogenannte „Little Family“ beschafft, die jedoch der gesamten Bereitschaft für Übungszwecke zur Verfügung steht. Das Little Family Paket besteht aus einer Little Anne, einem Little Junior und einer Baby Anne. Mit dieser „kleinen Familie“ können die DRK-Aktiven künftig optimal die Herz-Lungen-Wiederbelebung an den verschiedenen Körpergrößen üben und so die anatomischen Unterschiede zwischen der Reanimation bei Erwachsenen, bei Kindern und bei Kleinkindern erlernen. Dies ermöglicht der Bereitschaft künftig sowohl in der Ausbildung der Aktiven, aber auch in der Laienausbildung der Erst-Helfer vielfältige Möglichkeiten. Die „Little Family“ wurde für 1.150,– Euro komplett von der Volksbank Bruhrain-Kraich-Hardt eG gesponsert.

Auch bei Verkehrsunfällen außerhalb von Forst ist die Notfallhilfe zur Stelle und unterstützt den Rettungsdienst bei der Versorgung der verunfallten Personen!
 

Auch künftig werden weitere Investitionen fällig, um den ständigen Anforderungen gerecht zu werden und sich weiter zu entwickeln. Deshalb sind wir auch weiterhin auf freiwillige Spenden angewiesen, um unserem Leitspruch „Unsere Freizeit für ihre Sicherheit“ gerecht werden zu können.

Deshalb unterstützen Sie uns! Ihre Spende ist auf dem DRK Konto bei der Volksbank Bruhrain Kraich-Hardt eG, IBAN DE09 6639 1600 0000 0132 18, BIC GENODE61ORH unter dem Stichwort „Notfallhilfe“ jederzeit willkommen. Sie helfen uns damit auch Ihnen morgen noch helfen zu können.

Vielen Dank.

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Generalversammlung 2017

Bestätigung der Vorstandschaft in ihrem Amt

Max Fabienke wird in die Bereitschaft übernommen

Etwas mehr als 25 Mitglieder waren der Einladung in die Jahnhallengaststätte zur diesjährigen Generalversammlung gefolgt. Unser Vorsitzender, Michael Veith, begrüßte die anwesenden Mitglieder, sein besonderer Willkommensgruß galt Bürgermeister Reinhold Gsell sowie den anwesenden Ehrenmitgliedern. Nach dem Totengedenken ließ Schriftführer Jonas Stricker das abgelaufene Vereinsjahr in seinem Rechenschaftsbericht Revue passieren.

Besondere Eckdaten waren unter anderem:

– Bewirtung beim Sommerfest des Jugendhauses

– die Teilnahme an den Ortsmeisterschaften des Schützenvereins

– große Unterkreis-Übung in Büchenau zum Thema „Blitzeinschlag beim Fußball“

– der Ehrenabend zum 115-jährigen Bestehen des DRK Forst

– Beteiligung am Ferienprogramm der Gemeinde Forst

Mit dem Bericht der Bereitschaftsleitung ging Michael Veith auf die verschiedenen Aktivitäten in der Bereitschaft ein. Neben den regelmäßigen Dienstabenden sowie den vier Blutspendeterminen wurden zahlreiche Sanitätsdienste bei Veranstaltungen aller Art absolviert. Nicht zu vergessen sind hier auch die Kocheinsätze und Bewirtungen bei Veranstaltungen. Insgesamt wurden im Jahr 2016 ca. 3.300 Dienststunden erbracht.

Der Bericht der „Notfallhilfe“ gab einen interessanten Überblick dieser Einheit innerhalb der Bereitschaft. Auch hier die wichtigsten Daten:

  • derzeit sind vier Aktive im Einsatz und rund um die Uhr in Alarmbreitschaft, an 365 Tagen im Jahr
  • im Jahr 2016 hatte die Notfallhilfe 171 Alarmierungen, wovon 152 abgedeckt werden konnten

Die Notfallhilfe genießt nach wie vor große Resonanz in der Bevölkerung. Positive Rückmeldungen bestätigen dies immer wieder.

Die Kassiererin Sandra Geiger legte in Ihrem Bericht die Finanzlage des Vereins dar, der sich positiv darstellt. Trotz den größeren Beschaffungen in Vergangenheit hat der Verein eine gesunde finanzielle Ausstattung, um auch künftigen Anforderungen gerecht zu werden. Dies aber auch nur, weil man sehr aktiv ist und Einnahmen durch verschiedene Aktionen erwirtschaftet, aber auch Spenden aus der Bevölkerung und dem örtlichen Gewerbe erhält. Die beiden Kassenprüfer Traudl Huber und Theodor Heiler haben die Kasse geprüft und konnten der Kassiererin eine gute und ordnungsgemäße Kassenführung bescheinigen.

Aus dem Bericht der Jugendleiterin, Eileen Müller, erfuhren wir, was im abgelaufenen Jahr beim JRK so alles los war. Im Januar 2016 wurde eine neue JRK-Gruppe gegründet. Somit gibt es jetzt eine „kleine“ und eine „große“ JRK-Gruppe. Derzeit besuchen ca. 20 Kids/Jugendliche regelmäßig die Gruppenstunden. Neben der „Ersten Hilfe“ kamen aber auch Spiel- und Bastelstunden nicht zu kurz.

Die Highlights im Jahr 2016 waren die Teilnahme am Tag der Berufsfeuerwehr mit gemeinsamen Übungen mit der Jugendfeuerwehr sowie die der Wochenendausflug der „Großen“ in den Freizeitpark Trippsdrill.

Gaby Huber veranschaulichte das abgelaufene Vereinsjahr wieder in Form einer tollen Bildpräsentation.

Aufgrund seines engen Terminplanes musste Bürgermeister Reinhold Gsell die Sitzung in diesem Jahr ausnahmsweise vorzeitig verlassen, richtete aber einige Worte an die Versammlung, bevor er zu der nächsten Generalversammlung musste. Er ist zum 16. Mal bei der DRK-Generalversammlung dabei und immer noch erstaunt über die vielen Aktivitäten, die von relativ wenigen Personen das ganze Jahr über geleistet werden. Er weiß aber auch, dass die Hochachtung und der Respekt vor diesen Leistungen innerhalb der Bevölkerung hoch sind, auch insbesondere für die Notfallhilfe. Die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und dem DLRG wird auch in Zukunft erforderlich sein, um weiterhin bestehen zu können. Wichtig für einen Verein ist auch die Jugendarbeit, und einige Vereine wären froh eine solch gute Jugendarbeit zu haben. Toll findet er auch das aktive Jugendrotkreuz, den Nachwuchs für die Bereitschaft. Die Dienste bei den Forster Vereinen erscheinen für viele als selbstverständlich, doch es ist für die Helfer des DRK eine große Verantwortung und Belastung, vor allem bei den mehrtägigen Veranstaltungen an Wochenenden und Feiertagen, so Bürgermeister Gsell.

Die Entlastung der Vorstandschaft übernahm dann der Ehrenvorsitzende Theodor Heiler. Nachdem die einstimmige Entlastung der Vorstandschaft erfolgt war, konnten wir zu den Neuwahlen kommen. Diese brachten folgendes Ergebnis:

2 . Vorsitzender                         Gaby Huber     

Schriftführer                              Jonas Stricker  

Jugendleiterin                           Eileen Müller

stellv. Jugendleiterin               Tina Hoffmann

Beisitzer                                      Karl Grau auf 1 Jahr gewählt.

Beisitzer                                      Alexandra Glück

Gerätewart                                 Amt konnte leider nicht vergeben werden.

Die jeweiligen Personen nahmen alle ihre Wahl an.

Als Kassenprüfer fungieren weiterhin Traudel Huber und Theodor Heiler, Mitgliederbetreuerin bleibt Rita Lampert. Marco Schimmel übernimmt weiterhin das Amt des Fähnrichs.

Ein besonderes Highlight des Abends war, dass ein aktiver „Jugendrotkreuzler“ in die Bereitschaft auf Probe übernommen werden konnte. Künftig wird Max Fabienke das Team der Sanitätsbereitschaft verstärken und aktiv unterstützen. Nachdem er bereits einen Teil der Helfergrundausbildung durchlaufen hat, konnte er im Februar auch die Sanitätsausbildung erfolgreich absolvieren und kann somit auch künftig bei Sanitätsdiensten mit fachkundiger Führung eingesetzt werden.

Mit einer kurzen Vorausschau auf die kommenden Aktionen schloss der 1. Vorsitzende die Sitzung.

Weitere Berichte aus den einzelnen Abteilungen folgen in den kommenden Mitteilungsblättern.

Jonas Stricker, Schriftführer

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