Archiv für Kategorie Allgemeines

Sanitätsdienst in Hambrücken

Für unsere Freunde vom DRK Hambrücken unterbrachen wir unsere Sommerpause um beim heutigen Lußhardtlauf den Sanitätsdienst mit zwei Fahrzeugen zu unterstützen. Bei herrlichem Wetter startete der Wettkampf pünktlich um 09.00 Uhr über die 5 km, 10 km und 21,1 km Laufstrecke. Als krönender Abschluss starteten noch die Jüngsten beim 400 m Bambinilauf. Ohne größere Vorkommnissen konnten wir uns nach drei Stunden wieder auf den Heimweg machen und werden sicherlich nächstes Jahr wieder dabei sein!

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Harmonischer Verlauf bei der Jahreshauptversammlung

Bereits am 24.05.2019 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung in der Gaststätte zum Tierpark statt. 24 Mitglieder folgten der Einladung, darunter der Altbürgermeister Reinhold Gsell und Bürgermeister Bernd Killinger. Nach Begrüßung und Totenehrung berichtete der erste Vorsitzende Michael Veith über das Vereinsjahr 2018. Im Anschluss folgte der Kassenbericht durch Sandra Geiger, ihr wurde durch die Kassenprüfer eine tadellos geführte Kasse bescheinigt. Ein spannendes Thema war die Verabschiedung einer eigenen Satzung, welche sich zu 100 % an der vorgeschlagenen Satzung des Kreisverbandes Karlsruhe e.V. orientiert. Gaby Huber zeigte anhand einer Präsentation die wichtigsten Absätze und erläuterte die Passagen. Ebenso lagen Musterexemplare zum lesen aus, so dass alle Anwesenden einstimmig dieser Satzung zustimmen und damit verabschiedet werden konnten. Es folgt ein kurzweiliger Jahresrückblich in Bilder durch Gaby Huber. Wichtige Termine waren unter anderen:

– Unterstützung beim Umzug der Kita

– Bewirtung beim Kreisschützenfest

– Blutspendetermine

– Ortsmeisterschaften des Schützenvereins

– Nachtübung beim Rollenbergtunnel

Jugendleiter Max Fabienke berichtet über die Jugendarbeit und den verschiedenen Aktivitäten wie Erste-Hilfe Kurs, Tag der Berufsfeuerwehr, Übung des Jugendrotkreuzes. Nach Aussprache zu den Berichten und der Entlastung der Vorstandschaft wurden unter der Leitung von Bürgermeister Bernd Killinger die Neuwahlen der gesamten Vorstandschaft durchgeführt. Einstimmig wurden alle Vorstandsmitglieder für vier weiter Jahre durch die Anwesenden gewählt. Für Karl Grau kam Gerlinde Heit in die Vorstandschaft, die wie folgt sich zusammensetzt:

– 1. Vorsitzender Michael Veith

– 2. VorsitzendeGaby Huber

– KassierSandra Geiger

– SchriftführerinAlexandra Glück

– BeisitzerinTina Hoffmann

– BeisitzerinRita Lampert

– BeisitzerinGerlinde Heit

– BeisitzerJürgen Endres

Nach den dankenden Worten durch Bürgermeister Bernd Killinger schloss Michael Veith die Versammlung und es ging in den gemütlichen Abend über.

Vielen Dank an Traudel Huber und Theodor Heiler für die Kassenprüfung, Traudel macht dies seit 1989 und Theodor seit 2006 – das ist unglaublich toll!

Nun auf ein weiteres erfolgreiches Vereinsjahr was bereits schon wieder Halbzeit hat.

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Michael Veith seit 25 Jahre erster Vorsitzender

So zu sagen „silberne Hochzeit“ darf unser Michael mit seinem DRK feiern und damit ein nicht ganz alltägliches Jubiläum begehen. Seit 1994 ist Michel ununterbrochen der erste Vorsitzende des DRK Ortsvereins Forst. Seine Karriere begann er als Jugendleiter von 1987 – 1990. In diesen vielen Jahren für das DRK hat er viele gute Ideen eingebracht, mitgetragen, vorangetrieben und aktiv mitgestaltet. So war er viele Jahre Akteur der Theatergruppe „Die Sanihasen“. Auf seine Idee hin wurde 2006 die Notfallhilfe in Forst gegründet, welche er bis heute als aktives Mitglied mit Leben füllt. 2010 kam es durch ihn zur Einführung des Schulsanitätsdienstes in der Lußhardt-Gemeinschaftsschule. Für seine Verdienste hat er neben den Verdienstmedaillen der Gemeinde in Bronze, Silber und Gold auch die Bürgernadel erhalten. Lieber Michael, vielen vielen Dank! Unser ganz besonderen Dank gilt auch seiner Ehefrau Andy, welche ihm über all diese Jahre den Rücken frei gehalten hat, damit er für sein DRK aktiv sein kann!

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Karl Grau aus der Vorstandschaft verabschiedet

In der diesjährigen Jahreshauptversammlung stellt sich Karl „Charly“ Grau nicht mehr zur Wahl als Beisitzer. Wir können Charly für seinen Einsatz rund um den DRK Orstverein Forst gar nicht genug danken. 1977 kam er von Obergrombach nach Forst, nach dem er dort das örtliche Rote Kreuz mit gegründet hatte. In Forst angekommen gründete er das Jugendrotkreuz in Forst und war von

> 1978 – 1986 Jugendleiter.

> 1987 – 1988 1. Vorsitzender

> 2000 – 2012 2. Vorsitzender

> 2013 – 2019 Beisitzer

Für seine Leistungen in der Vorstandschaft hat – 2001 die Verdienstmedaille der Gemeinde in Bronze – 2006 die Verdienstmedaille der Gemeinde in Silber – 2011 die Verdienstmedaille der Gemeinde in Gold erhalten.

Für seine über 50 jährige Mitgliedschaft im DRK und sein außerordentliches Engagement erhielt er 2016 vom DRK Kreisverband Karlsruhe e.V. das Ehrenzeichen verliehen.

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Termin heute schon vormerken!

2019-Fest-Rund-mas-alte-Feuerwehrhaus

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Arbeitsreicher Mai

Sanitätsdienst bei der Jubiläumsveranstaltung 50 Jahre Ronal

Die Firma Ronal Group hat sich zum Firmenjubiläum etwas ganz besonderes einfallen lassen. Die 800 geladenen Gäste wurden einem Zirkuszelt bewirtet. Um die Gäste zwischen den Menu Gängen zu unterhalten wurden verschiedenste akrobatische Einlagen dargeboten. Wir waren mit vier Personen 7 Stunden im Einsatz ohne Auf- und Abbau.

Heideseetriathlon am 19.05.2019

Nach dem Sanitätsdienst bei Ronal war die Nacht für ein paar etwas kürzer denn bereits um 07.45 Uhr hieß es sich zu treffen um das restliche Material an den Heidesee zu bringen. Die Sanitätsstation beim Schwimmstart musste noch eingerichtet werden damit pünktlich um 09.00 Uhr bei 18 °C Wassertemperatur der Triathlon starten konnte. Mit insgesamt 8 Personen waren wir 8 Stunden im Einsatz, danach musste das gesamte Equipment wieder eingepackt und an Ort und Stelle verfrachtet werden.

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Zusammen 152,5 Liter Blut gespendet

Dem wichtigen Anlass entsprechend begrüßte Bürgermeister Bernd Killinger am 14. März 2019 sieben Blutspender im Rathaus Forst ganz herzlich und dankte ihnen für ihr besonderes bürgerschaftlich wertvolles Engagement. „Eine Blutspende ist das ein-fachste und doch wertvollste Geschenk das man machen kann“, sagte Bürgermeister Killinger und spannte in diesem Zusammenhang den Bogen zum (Blut-)Kreislauf der sich mit einer Spende schließt. Das DRK organisiert Spendenaktionen, die Einsatzkräfte des DRK fungieren als Ersthelfer und schließlich kann das Blut bei einer notwendigen Transfusion im Krankenhaus lebensrettend sein. Bürgermeister Killinger war es auch ein Anliegen, auf die ebenso wichtige Bereitschaft zur Organspende hinzuweisen. Bei alljährlich vier Spendenterminen, die der DRK-Ortsverein Forst im Alex Huber Forum organisiert, waren 2018 durchschnittlich 147 Spender bereit ihren Lebenssaft für andere Menschen zu spenden. Mit dieser Art von Spendenaktionen müssen alleine in Baden-Württemberg 330 Krankenhäuser versorgt werden. Täglich werden in Deutschland 15.000 Blutspenden für die Versorgung von Kranken und Verletzten benötigt, dem gegenüber sind nur 3,8 Prozent der Bevölkerung zur Blutspende bereit. Um auf Dauer genügend Spenderblut zu haben, müssten deutlich mehr, vor allem jüngere Erwachsene ab 18 Jahren, Blut spenden, da mit Erreichen der Altersgrenze ab dem 73. Lebensjahr eine Spende nicht mehr möglich ist. Bürgermeister Killinger ehrte für 10-maliges Blutspenden Mandy Martin, Marcus Becker und Heiko Anielack mit der Ehrennadel in Gold, für 25-maliges Spenden Ilona Hall und Michael Meyn mit der Ehrennadel in Gold und goldenem Lorbeerkranz und der Spendenzahl 25 sowie für 50-maliges Spenden Ingrid Hoffmann, Helga Wölbling und Volker Buchholz mit der Ehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz und der Spendenzahl 50. Ganz besonders geehrt wurde Felix Debatin mit der Ehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz und der Spendenzahl 75 für 75 Blutspenden. Insgesamt haben die Geehrten 152,5 Liter Blut gespendet. Auch der Vorsitzende des DRK Ortsvereins Forst, Michael Veith, bedankte sich bei den Spendern und wies auf die nächsten Termin am 28. März, 13. Juni, 10. Oktober und am 12. Dezember 2019 im Alex Huber Forum in Forst hin. Er bedankte sich stellvertretend für alle Helferinnen und Helfern besonders bei Rita Lampert, die seit vielen Jahren für eine hervorragende Bewirtung der Spendenden sorgt und damit die Blutspendetermine in Forst zu einem bürgerschaftlichen Zusammensein gestaltet.

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Gemeinsame SEG-Ausbildung

Traumatraining in Neuthard
Bereits in der letzten Woche haben wir darüber berichtet, dass wir uns gemeinsam mit anderen DRK-Bereitschaften zu einer Schnelleinsatzgruppe (SEG) zusammen geschlossen haben, um bei größeren Gefahrenslagen und Großschadensereignissen das erforderliche Personal und Equipment stellen zu können. Außerdem stehen hierbei auch gemeinsame Ausbildungsveranstaltungen auf dem Programm, um in Notfallsituationen auch richtig handeln zu können. Eine solche Ganztagesveranstaltung stand am vergangenen Samstag auf dem Programm:
Schmerz, Angst, Verzweiflung- egal ob Verkehrsunfall oder Sturz aus großer Höhe, verunfallte Personen wissen genau, wie es sich anfühlt, sich in solch einer Ausnahmesituation zu befinden.
Doch genau für solche Fälle gibt es Menschen, die dann helfen. Dazu zählt in erster Linie der Rettungsdienst. Aber was ist, wenn dieser einmal im Stau steht oder einen längeren Anfahrtsweg hat? Muss die verunfallte Person dann auf Hilfe warten?
In vielen Gemeinden gibt es ein oder mehrere Notfallhilfefahrzeuge. Diese ermöglichen es vor dem Rettungsdienst am Notfallort anzukommen, um erste Hilfe zu leisten und gegebenenfalls lebenswichtige Maßnahmen zu ergreifen. Der sogenannte „Helfer vor Ort“ ist ein ehrenamtlicher Rotkreuzler, der örtlichen DRK-Bereitschaft, welcher für seinen Einsatz keine Entschädigung erhält und seine Freizeit für die Notfalleinsätze, aber auch für die Ausbildung zur Verfügung stellt.
Aber auch bei sportlichen Veranstaltungen, bei kulturellen Events, bei Blutspendetermine immer stehen die ehrenamtlichen Kräfte der örtlichen Bereitschaften zur Verfügung. Sollte sich also jemand verletzen, ist immer Hilfe in der Nähe!
Doch alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer müssen ständig üben, damit im Ernstfall, egal ob beim Notfallhilfeeisatz oder beim Sanitätsdienst, alles reibungslos funktionieren und ablaufen kann. Dazu werden mehrmals im Jahr sogenannte Übungstage veranstaltet. Solch einen Übungstag gab es am vergangenen Samstag, mit zahlreichen Einsatzkräften. Begonnen wurde um neun Uhr in den Unterrichtsräumen des DRK Ortsvereines in Neuthard. Zusammen mit den knapp 20 Kollegen von Bruchsal, Untergrombach, Neuthard, Helmsheim und Forst wurde den ganzen Tag fleißig geübt.
Das Thema des Tages war ein Traumatraining und hier ging es insbesondere um das sogenannte ABCDE Schema. Dieses dient den Rettungskräften am Unfallort die gesundheitliche Situation des Patienten unter verschiedenen Gesichtspunkten richtig einschätzen zu können und vor allem keinen Aspekt zu vergessen.
In mehreren kleinen Gruppen wurden dabei die Helmabnahme bei einem verunfallten Motorradfahrer, der Umgang mit einer Schaufeltrage, Spineboard und Vakuummatratze bei bestimmten Unfallsituationen und das Verbinden einer stark blutenden arteriellen Wunde, geübt.
Nach einer kleinen Pause, inklusive leckerem Essen, ging es draußen bei stürmischem Wetter weiter…
Mit mehreren Fahrzeugen wurde auf den Parkplatz bei der Altenbürghalle gefahren, um dort zu üben. Dort angekommen ging es nun darum, das zuvor in der Theorie Erlernte in die Praxis umzusetzen. Hierfür wurden verschiedene Fallbeispiele, welche in der Realität des Öfteren vorkommen nachgestellt.
Während eine Gruppe, die Rettung eines Pkw-Fahrers nach einem Verkehrsunfall übten, ging es bei dem anderen Team um einen Verletzten nach einem Sturz aus großer Höhe, mit schweren und auch inneren Verletzungen. Eine weitere Gruppe war mit der Versorgung eines verunfallten Motorradfahrers beschäftigt.
So ging der wirklich sehr interessante aber auch anstrengende Tag nach fast acht Stunden seinem Ende entgegen. Die ehrenamtlichen Helfer haben nun einiges dazugelernt oder auch einfach nur das bisherige Fachwissen aufgefrischt und praktisch geübt, um auf den Ernstfall gut vorbereitet zu sein und die richtigen Maßnahmen treffen zu können.
Ein Dank gilt Andreas Ihle und Tobias Müller, die den Ausbildungstag vorbereitet und alles organisiert haben sowie den erfahrenen DRK-Aktiven, die sich an diesem Tag mit ihrem Fachwissen und den praktischen Erfahrungen aus dem Rettungsdienstalltag zur Verfügung gestellt haben.
Sarah Buchholz, DRK Forst

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DRK Forst überregional im Einsatz

Gefahrgutunfall und Bombenentschärfung forderte auch unsere Einsatzkräfte

Die Einsatzanforderungen an die DRK Einsatzkräfte werden immer komplexer und umfangreicher. Täglich kann es der Presse entnommen werden, welche Einsatzszenarien den vielfältigen Einsatz ehrenamtlicher Kräfte fordern. Schneechaos, Bombenentschärfungen, Großbrände und vieles mehr halten die Bevölkerung in Atem und stellen die Einsatzkräfte vor ungewohnte Herausforderungen, darunter auch unzählige ehrenamtliche Helfer. Gerade tagsüber wird es hierbei immer schwieriger die erforderliche Anzahl an Einsatzkräften bei kurzfristigen Gefährdungslagen bereitstellen zu können. Auch wir haben hier bereits reagiert und sind in der SEG Mitte (Bruchsal) gemeinsam mit den Sanitätsbereitschaften Bruchsal, Büchenau, Heidelsheim, Helmsheim, Untergrombach, Obergrombach, Karlsdorf, Neuthard und Hambrücken organisiert, um bei größeren Schadensereignissen das erforderliche ehrenamtliche Personal, aber auch das Equipment stellen zu können. Schwerpunktmäßig sind wir dem Modul „Betreuung“ zugeteilt.

Bereits zwei Mal waren wir in 2019 gefordert und wurden zu Einsätzen außerhalb von Forst alarmiert. Beim ersten Alarm handelte es sich um einen Gefahrgutunfall in Bruchsal, als auf einem Betriebsgelände eine unbekannte Substanz ausgetreten war und zunächst Großalarm ausgelöst wurde. Wir hatten den Einsatzauftrag die rund 70 eingesetzten Helfer mit Warmgetränken, Brezeln und belegte Brötchen zu versorgen. Hier waren wir mit insgesamt 6 Aktiven im Einsatz, um alles zu besorgen und vorzubereiten. Schnell hatte sich aber gezeigt, dass das Ausmaß nicht so groß war, wie zunächst angenommen, sodass der Einsatz relativ schnell nach 1,5 Stunden für uns wieder beendet war.
Auch bei der Bombenentschärfung in Bruchsal, über die in der Presse ja ausführlich berichtet wurde, waren wir im Einsatz. Bereits in der Nacht zum Mittwoch haben wir kurz vor Mitternacht den Einsatzbefehl und die ersten Infos über die geplante Aktion am Mittwochvormittag in Bruchsal erhalten. Mit drei Einsatzkräften und dem erforderlichen Material waren wir dann am Mittwoch früh um 06.00 Uhr am Sammelplatz vertreten, um unseren endgültigen Einsatzbefehl entgegen zu nehmen. In der TSG-Sporthalle sollten wir eine Betreuungsstation einrichten und den evakuierten Personen Warmgetränke anbieten. Mit Unterstützung anderer Bereitschaften war alles relativ schnell umgesetzt und ab 09.00 Uhr waren wir einsatzklar und hatten Tee und Kaffee vorbereitet. Durch die soziale Medien und über spezielle Schulprogramme (in dem zu evakuierenden Gebiet befand sich auch eine Schule) hatte sich jedoch schnell die Bombenentschärfung und die Evakuierung herumgesprochen, sodass die Schülerinnen und Schüler erst gar nicht vor Ort waren. Somit hielt sich auch der Ansturm sehr in Grenzen, was aber vorher nicht abgeschätzt werden kann. Vorbereitet sind wir gewesen und das ist das entscheidende. Gegen 11.30 Uhr war dann alles vorbei und wir konnten die Station wieder auflösen und den Heimweg antreten. Wieder in Forst angekommen, wurde das Material wieder versorgt und aufgeräumt, sodass gegen 12.30 Uhr Einsatzende war.

Beide Alarmierungen haben aber gezeigt, wie wichtig es ist für solche Szenarien vorbereitet zu sein und über gewisse Organisationsstrukturen zu verfügen, um schnell reagieren zu können und den Anforderungen gerecht zu werden. Dies haben wir an beiden Tagen unter Beweis stellen können und gezeigt, dass sich unsere organisatorischen Vorbereitungen, Übungen, aber auch Beschaffungen gelohnt und sinnvoll waren.

Michael Veith Bereitschaftsleiter

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Neujahrsgruß

Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden, Gönnern und Sponsoren unseres Vereines, allen Blutspendern und Jugendrotkreuzlern mit Familien auf diesem Wege alles Gute für das neue Jahr, vor allem Gesundheit, Wohlergehen und Zufriedenheit. Auch im neuen Jahr 2019 erwarten uns vielfältige Aufgaben, die wir alle nur gemeinsam meistern können. Auf vielfältige Unterstützung bauend werden wir jedoch sicherlich alles bewältigen und freuen uns auf die kommenden, interessanten Aufgaben.

Ihr DRK Ortsverein Forst
Und hier unsere nächsten Termine:
18.01.2019 SEG-Dienstabend in Neuthard: Zirkeltraining Basismaßnahmen (18.00-22.00 Uhr)
19.01.2019 Betreuungseinsatz: Bewirtung Kreisschützenabend im Alex Huber Forum
22.01.2019 Dienstabend
05.02.2019 Vorstandssitzung
09.02.2019 SEG-Dienstabend in Helmsheim: Reanimationstraining (09.00-16.30 Uhr)
12.02.2019 Dienstabend
22.02.2019 SanDienst Faschingsveranstaltung Lebenshilfe
23.02.2019 SanDienst FFC-Prunksitzung
26.02.2019 Dienstabend
12.03.2019 Dienstabend
19.03.2019 SEG-Dienstabend in Bruchsal: Einsatztaktik/Zusammenarbeit Polizei
23.03.2019 UK-Sitzung in Obergrombach (19.30 Uhr)
26.03.2019 Dienstabend
28.03.2019 Blutspendetermin im „Alex Huber Forum“

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www.drk-forst-baden geht in die Pause!!!

Liebe Mitglieder, Freunde und Besucher unserer Homepage, aufgrund der Umstellung des Layout auf das CD des Kreisverband Karlsruhe und das Inkrafttreten der europäischen Datenschutzgrundverordnung pausiert unsere Homepage bis auf weiteres.
Wir hoffen bis zum Jahresende die Umstellung vollzogen zu habe, so dass sie wieder über ihren Ortsverein Forst aktuell informiert sind.
Vielen Dank für ihr Verständnis, ihr DRK Ortsverein Forst

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aus dem DRK online Magazin: www.rotkreuz-magazin.de

Das Deutsche Rote Kreuz hautnah erleben – Besuchen Sie uns auf der offerta 2017
Ab dem Wochenende ist es wieder soweit. Das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Karlsruhe e.V. präsentiert sich auf der Verbrauchermesse offerta in Karlsruhe.
Jeder kennt das Deutsche Rote Kreuz, ob durch die ehrenamtlich geführten Ortsvereine, eine geleistete Blutspende oder weil man selbst vielleicht schon einmal Hilfe von Rettungskräften des DRK erhalten hat. Auf der offerta 2017 möchte der DRK-Kreisverband Karlsruhe e. V. den Besuchern den Kreisverband und die ehrenamtliche Arbeit in den Ortsvereinen noch ein Stückchen näher bringen. Der DRK-Stand befindet sich in Halle 3/Stand N 86
Lassen Sie sich von uns beraten!
Informieren Sie sich auch über soziale Dienste, wie z.B. DRK-Hausnotruf, DRK-Mobilruf, Essen auf Rädern, Mutter-Kind-Kuren, Seniorenreisen, Blutspenden, ehrenamtliches Engagement und vieles mehr.
Kostenlose Gesundheitsmessungen
Messungen mit Terminvereinbarung *:
– Makulapigmentdichtemessung (Augeninnendruck)
– Glaukomvorsorge
Messungen ohne Termin:
– Sauerstoffsättigung im Blut
– Blutdruck
– Körperfettmessung
*Terminbuchung: unter der Telefonnummer 0721 955 95 186 oder per E-Mail: redaktion@drk-karlsruhe.de
Besichtigungen:
Natürlich steht auch wieder ein Rettungstransportwagen (RTW) samt Besatzung bereit, um von Jung und Alt besichtigt werden zu können. Auch in diesem Jahr sind die vierbeinigen Retter mit der kalten Schnauze aus der DRK-Rettungshundestaffel-Karlsruhe wieder an den Wochenenden und am Feiertag mit dabei.
Vorträge:
Abgerundet wird das Ganze durch interessante Fachvorträge von Referenten der DRK-Medizin Akademie, mit Themen wie z.B. Herzklappenerkrankungen und deren Therapie oder Impfempfehlungen für Kinder.

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